Projekt-Assistent (Wizard)

Der Wizard ist der schnellste Weg, um Kontext aufzubauen, der für Guidance und KI wirklich nutzbar ist.

Startmodi vor dem Wizard

Beim Anlegen eines Projekts zeigt TensorPM How would you like to start? mit diesen Modi:

  • Empty Wizard
  • From Prompt
  • From Document
  • Skip Wizard

Details aus dem aktuellen Flow:

  • From Prompt erzeugt initialen Kontext aus einer kurzen Beschreibung.
  • From Document extrahiert Kontext aus einer oder mehreren Dateien.
  • Skip Wizard erstellt ein leeres Projekt, Kontext wird später gepflegt.

Die 11 Wizard-Schritte

1) Projektbeschreibung

Worum geht es, warum existiert das Projekt, welche Kernabgrenzung gilt?

2) Projektziel

Primäres Ergebnis objektiv formulieren.

3) Projektumfang (Scope)

In Scope und explizit Out of Scope sauber trennen.

4) Erfolgskriterien

Messbare Kriterien erfassen. Diese fließen später in Coverage-Analysen ein.

5) Zeitrahmen

Start/Ende oder erstes Lieferfenster festlegen.

6) Budget

Budgetgrenzen (finanziell und/oder Aufwand) definieren.

7) Hauptanforderungen

Anforderungen strukturiert mit Priorität erfassen.

8) Technologien & Methoden

Stack, Methoden und Umsetzungsansatz dokumentieren.

9) Meilensteine

Checkpoint-Meilensteine mit Datum und Beschreibung setzen.

10) Abhängigkeiten

Externe Constraints und Lieferabhängigkeiten festhalten.

11) Risiken

Risiken inkl. Impact und Mitigationsabsicht dokumentieren.

Strukturierte Tabellenfelder im Wizard

Tabellenbasierte Schritte nutzen feste Spalten:

  • Hauptanforderungen: Requirement, Description, Priority
  • Technologien/Methoden: Technology/Method, Description, Category
  • Meilensteine: Milestone, Date, Description
  • Risiken: Risk, Impact, Mitigation

So sieht „guter Input“ aus

  • Constraints statt Marketingtext.
  • Messbare Kriterien statt vager Ziele.
  • Unbekanntes explizit markieren.
  • Scope-Grenzen klar halten.
  • Risiken früh eintragen, nicht erst bei Problemen.

Nach dem Wizard

Empfohlene Reihenfolge:

  • Context öffnen und alle Tabs auf Vollständigkeit prüfen.
  • Erste Action Items aus Anforderungen/Meilensteinen ableiten.
  • Guidance Context und danach Strategic ausführen.
  • Quick Actions nutzen, um Ausführungslücken zu schließen.

Häufige Fehler

  • Scope-Ausschlüsse fehlen
  • Abhängigkeiten fehlen
  • Anforderungen ohne Priorität
  • Risiken nur im Chat statt im Kontext

Nächste Schritte

  • Priorisierung mit Quality-Gates: Guidance