Guidance

Guidance hilft bei Priorisierung auf Basis von Kontextqualität, Ausführungsreife und Zielabdeckung.

Modi

Im Header gibt es zwei Guidance-Modi:

  • AI+
  • User

Im User-Modus kannst du die manuelle Prioritätskonfiguration öffnen (Configure custom priority) für deterministisches Ranking.

AI+-Tabs

Die aktuellen Haupttabs sind:

  • Context
  • Strategic
  • Execution
  • Coverage

Struktur im Execution-Tab

Innerhalb von Execution gibt es im AI+-Modus zwei Subtabs:

  • Action Items
  • Critical Path

Action Items ist für tägliche Priorisierung gedacht. Critical Path zeigt dependency-orientierte Ausführungsreihenfolge mit Schrittgruppen und Parallelisierungshinweisen.

Execution-Controls im AI+-Modus

Verfügbare Controls:

  • Assignee-Auswahl über überlappende Avatar-Selektion
  • optionales Grouping (No Grouping, Due Date, Priority, Status, Complexity, Impact, Urgency)
  • Filter/Sort-Panel (Status, Priorität, Zeiterfassung, Sortierschlüssel/-richtung)
  • Completed-Toggle (Show Completed / Show Active)

Freigabelogik (Quality Gates)

Einige Aktionen sind bewusst erst ab Mindestqualität verfügbar:

  • Strategic-Generierung prüft Context-Qualität decent oder besser.
  • Execution-Generierung in der Guidance-Ansicht prüft Context-Qualität needs-improvement oder besser und mindestens 2 Action Items.
  • Coverage-Quick-Action-Prüfungen verlangen Context-Qualität decent oder besser und mindestens 1 Action Item.
  • Im aktuellen Coverage-Tab der Guidance blockiert der Analyze-Button selbst nur bei 0 Action Items.

So werden Low-Signal-Empfehlungen bei unvollständigem Kontext reduziert.

Zweck je Tab

Context

Prüft Datenvollständigkeit, Konsistenz und Kontextqualität.

Strategic

Findet strategische Lücken, Alignment-Probleme und fehlende Arbeit.

Execution

Unterstützt Ausführungsreihenfolge und Next-Step-Planung (inkl. dependency-orientierter Logik).

Coverage

Prüft, ob aktuelle Action Items Ziele und messbare Erfolgskriterien ausreichend abdecken.

Praktischer Workflow

  • Action-Status aktuell halten.
  • Nach Änderungen zuerst Context laufen lassen.
  • Vor Scope-Entscheidungen Strategic nutzen.
  • Für Reihenfolge/Nächste Schritte Execution nutzen.
  • Mit Coverage Unterversorgung bei Zielen/Kriterien erkennen.

Nächste Schritte